Unsere Dalmanuta Beiträge
Lebst du schon oder funktionierst du immer noch?
Zwölf Jahre nach meinem Lehrerabschluss kann ich sagen, dass Funktionalität und Lebensfreude kein Entweder-oder sind. Die Kunst, die es zu lernen gilt, ist die, auszusteigen und abzuschalten. Immer wieder bei sich anzukommen und von dort aus nicht wieder an der nächsten Ecke abzubiegen.
Vom alltäglichen Dating-Wahnsinn und der Sehnsucht nach Liebe
Reminder an dich und mich:
Du weißt nie, wann du inspirierst. Einfach nur, weil du bist! Am Ende wird alles gut.
Und du bist stärker, als du eigentlich glaubst.
Nah am Wasser
Wenn der Mensch schnell weint, dem Menschen zügig die Unterlider unter Wasser stehen, dann ist er einer Redewendung nach „nah am Wasser gebaut“.
Weinen kam für mich nicht infrage. Ich durfte nicht. Als Kind nicht, als Jugendliche nicht. „Wie sieht das aus?“, war häufig die Aussage meiner Mutter.
Trauma und Verbindung
In der „Schule am Meer – Aufbruch in ein neues Leben“ geraten die jungen Charaktere in eine viel zu frühe Verantwortung, in Lebenskrisen, die sie allein nicht bewältigen können. Eine scheinbar aussichtslose Idee der Jungendamt-Sachbearbeiterin Marie Bergmann führt Menschen zusammen, die wie Marie selbst auf ihrer individuellen Suche sind. Gemeinsam schmieden sie den Plan für eine Lebensschule, die nicht nur jungen Menschen helfen soll.
Wenn das Leben bei dir anklopft…
Stell dir vor, dein Herz ist eine Tür und du entscheidest, wann du sie öffnest oder sie schließt. Vor der Tür steht die Lebendigkeit und klopft bei dir an. Sie fragt dich: „Bist du bereit, dich auf mich einzulassen?“
Ist alles eine Illusion?
Mein Verstand hat sich ein Haus gebaut, wie es sich für mich gut und richtig anfühlt.
In ihm fühlte ich mich sicher, bis ich entdeckte, dass ich das Fundament vergessen hatte.
Welche Geschichte erzählst du dir selber?
Oft ziehen mich meine Gedanken erst richtig ins Loch. Über das, was mich ärgert, worüber ich enttäuscht bin, erzähle ich mir selber eine Geschichte.
Über jene Art Mama zu sein
Man kann seinen Kindern Räume schaffen. Räume der Geborgenheit, der Liebe und des Vertrauens. Das schafft Stabilität und eine gewisse Sicherheit. Außerhalb dieser Räume gibt es die Welt da draußen und die kann manchmal hart sein.
Grenzwerk
Ich arbeite täglich an meinen Grenzen und wir alle unterstützen uns dabei, mal bewusst, mal unbewusst gegenseitig. Ein Werk, für das ich dankbar sein darf.
Ich fass es nicht
Ich fass’ es nicht – Diese Aussage wird so oft genutzt, wenn der Mensch empört ist. Für mich hat dieser Ausdruck seit geraumer Zeit eine durchaus positive Bedeutung.
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