Unsere Dalmanuta Beiträge
Vom Opfer zur Schöpferin
Jeder von uns ist ein kleines Kraftwerk mit unterschiedlichen Aggregatszuständen, die vor allem von unserem eigenen Denken, Fühlen und Handeln beeinflusst werden. Wir sind Schöpfer, Erschaffende in unserem Mikrokosmos, so wie das Göttliche es im Makrokosmos ist.
Autoritätspersönlichkeiten
Es geht um das Vertrauen zu mir selbst.
Es geht um die Liebe zu mir selbst.
Und es geht darum, mich zu beachten und wertzuschätzen.
Wo genau ist hier mein Platz?
Zuerst war ich traurig, aber dann merkte ich, dass es nicht darum geht nur den einen Platz zu besetzen, sondern flexibel zu sein, um sich immer wieder auf einen passenden Stuhl setzen zu können – je nachdem was und wer gerade dran ist.
Was das Leben ausmacht – von der Kraft der Erinnerungen
„Gute Erinnerungen sind wie eine gute Führung“, schrieb Henri Nouwen. Und dann mag es nicht so wichtig zu sein, wo man sich gerade im Leben befindet, denn gute Erinnerungen beschreiben das gelebte Glück.
Gedanken zum Thema Intuition
Die Frage jedoch bleibt: warum gehe ich in manchen Momenten darüber hinweg, über diese kleinen, wohl nicht ganz so schwerwiegenden, vielleicht in anderen Zusammenhängen aber doch sehr wichtigen Eingebungen?
Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand
Es sind aber nicht nur die letzten drei Jahre, es gab oft Momente in meinem Leben, die wir „Magic Moments“ nennen und die gefühlt aus dem Nichts kommen. Ich glaube, dass es dann wichtig ist, genau in diesem Moment präsent zu sein.
Morgen, morgen, nur nicht heute …
Wie wichtig ist ein gemähter Rasen im Vergleich zu einer schönen Fahrradtour oder eine perfekt aufgeräumte Wohnung im Vergleich zu einem Wochenende mit inspirierenden Menschen?
Die stille Genießerin
Am ersten Tag meiner Ausbildung bei Peter setzte ich mich auf den schönen Platz vor der Gruppe und erzählte über das Thema Selbstliebe. Das Wort ‚Liebe‘ ist über mein Gefühl zu mir gekommen und das Wort ‚Selbst‘ kam über die Karte zu mir.
If your dreams don`t scare you, they are not big enough!
Du sitzt auf einer Bank auf einer großen Wiese und schaust in die Weite der umliegenden Natur. Du bist gespannt auf das, was dieser Tag noch für Dich bereithält. Du hast heute noch Großes vor.
Frage nie wieder: “Darf ich …?”
Es erscheint wie eine Höflichkeitsfloskel zu fragen: „Darf ich dir eine Frage stellen?“. Das ist es auf der einen Seite auch. Auf der anderen Seite jedoch enthält das Wort „dürfen“ die Bitte, eine Erlaubnis zu erteilen.
Keine Beiträge mehr verpassen